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  abgeschlossene Verbundprojekte
 
 

Bei der Durchführung zahlreicher Verbundprojekte konnte die ISK® GmbH von den erarbeiteten Inhalten und Verfahren sowie den speziellen Erfahrungen profitieren und dieses Know-How nun bei der Bearbeitung neuer Projekte mit den Kunden nutzen. Hier finden Sie Beispiele unserer abgeschlossenen Projekte (nicht vollständig).
 

 
Firmen-Verbundprojekt:
"Zustandsabhängige Prozessführung" (Für Thermo- und Duroplaste)"


Beginn:                    Q1/2009
Status:                    läuft noch
Ansprechpartner:   
  Dipl.-Ing. Andreas Kürten     +49 (0)2371 / 1537 - 14

Konstante Qualität und optimale Wirtschaftlichkeit durch Einsatz von neuen, "intelligenten"  Regelsystemen sind die Ziele.
Inhalte:
- Automatische Kühlzeitberechnung Thermoplast
- Automatische Härtezeitbestimmung Duroplast
- Konstantere Werkzeugtemperaturen
- Konstantere Massetemperaturen

Weitere Informationen können dem Projekt-Flyer entnommen werden.

Zustandsabhängige ProzessführungFlyer Projekt: Zustandsabhängige Prozessführung
Firmen-Verbundprojekt
"Zustandsabhängige Prozessführung-
Temperierung Thermoplaste"


Beginn:                    Q3/2007
Status:                    beendet
Ansprechpartner:   
  Dipl.-Ing. Andreas Kürten     +49 (0)2371 / 1537 - 14

Dieses Projekt baute auf den erfolgreichen Temperierprojekten der letzten Jahre auf und verband die zustandsabhängige Entformung mit innovativer Temperierung.

Weitere Informationen können dem Projekt-Flyer entnommen werden.

Flyer Projekt zustandsabhängige Prozessführung - Temperierung Thermoplaste . 
 

Innovative Temperierung I - Sonderverfahren der Temperiertechnik

Beginn: Q4/2003
Status: beendet
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Andreas Kürten     +49 (0)2371 / 1537 - 14
Dipl.-Ing. Markus Berghoff  +49 (0)2371 / 1537 - 20

Die thermische Werkzeugauslegung beeinflusst maßgeblich die Qualität des Formteils. Daher sollte für jedes Werkzeug eine thermische Auslegung erfolgen. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies nur in seltenen Fällen geschieht. Daher möchte die ISK® GmbH ein Verbundprojekt anbieten, das ihre Mitarbeiter befähigt, selbst thermische Auslegungen durchzuführen.
Mit den Projektteilnehmern sollen die Anforderungen und Möglichkeiten einer thermischen Werkzeugauslegung nach dem Bilanzraumverfahren aufgestellt werden. Hierzu werden je Projektteilnehmer zwei Mitarbeiter in der thermischen Werkzeugauslegung geschult. Schwerpunkt des Projektes sind die thermische Auslegung von Spritzgießwerkzeugen und die Sonderverfahren der Werkzeugtemperierung. Unter Einflussnahme der Projektteilnehmer soll das Bilanzraumverfahren in ein MS-Excel®-Programm überführt werden. Die Teilnehmer sollen nach der Schulung in der Lage sein, das Programm zu bedienen und evtl. auf Sonderfälle anzupassen.

 
 

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Zustandsabhängige Entformung

Beginn: Q2/2002
Status: beendet
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Bodo Schumacher     +49 (0)2371 / 566 - 212 (FH-SWF)
Dipl.-Ing. Jochen Schmidt        +49 (0)2371 / 1537 - 20

Die Entformung thermoplastischer Formteile erfolgt üblicherweise nach Ablauf einer zuvor eingestellten Kühl- bzw. Zykluszeit. Angesichts heutiger Qualitätsanforderungen ist jedoch der qualitative Zustand eines Formteils maßgeblich. Daher wäre eine Entformung bei erreichen einer gewünschten Qualität in Abhängigkeit von Temperatur und Forminnendruck wünschenswert. Genau dies wird mit dem angebotenen Verbundprojekt möglich. Sparen Sie Zykluszeit und/oder Ausschuss mit Hilfe innovativer Technik! Detailliertere Informationen erhalten Sie in den Projektunterlagen.

 
 

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  PCMoldCheck II
 
Beginn: 07/2002
Ende: 07/2003
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Jochen Schmidt     +49 (0)2371 / 1537-18

Die Vorentwicklung von PCMoldCheck® durch das Projekt I wurde weitergeführt und zum Abschluss gebracht. Dabei wurden zahlreiche Funktionen ergänzt und die Leistungsfähigkeit der Software verbessert. Für das Projekt II ließen sich 4 Unternehmen gewinnen.

 
 

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  PCMoldCheck I
 
Beginn: 06/2001
Ende: 07/2002
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Jochen Schmidt     +49 (0)2371 / 1537-18

Analog zur Software PCPartCheck® erfolgte die Entwicklung von PCMoldCheck®, eine Software zur systematischen Begutachtung und Konstruktionsbegleitung von Spritzgießwerkzeugen für die Thermoplastverarbeitung. Im ersten Projekt wurde die Grundkonzeption ausgearbeitet und das Programm in der Version 1.0 fertig gestellt.

 
 

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Innovative Temperierung II - Sonderverfahren der Temperiertechnik

Beginn: Q1/2005 (Dauer ca. 6 Monate) 
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Andras Kürten     +49 (0)2371 / 1537 - 14
Dipl.-Ing. Markus Berghoff  +49 (0)2371 / 1537 - 20
 

Die thermische Werkzeugauslegung beeinflusst maßgeblich die Qualität des Formteils. Daher sollte für jedes Werkzeug eine thermische Auslegung erfolgen. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies nur in seltenen Fällen geschieht. Daher möchte die ISK® GmbH ein Verbundprojekt anbieten, das ihre Mitarbeiter befähigt, selbst thermische Auslegungen durchzuführen.
Mit den Projektteilnehmern sollen die Anforderungen und Möglichkeiten einer thermischen Werkzeugauslegung nach dem Bilanzraumverfahren aufgestellt werden. Hierzu werden je Projektteilnehmer zwei Mitarbeiter in der thermischen Werkzeugauslegung geschult. Schwerpunkt des Projektes sind die thermische Auslegung von Spritzgießwerkzeugen und die Sonderverfahren der Werkzeugtemperierung. Unter Einflussnahme der Projektteilnehmer soll das Bilanzraumverfahren in ein MS-Excel®-Programm überführt werden. Die Teilnehmer sollen nach der Schulung in der Lage sein, das Programm zu bedienen und evtl. auf Sonderfälle anzupassen.

Prospekt Thermische Werkzeugauslegung
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  Optimierung der Pressverarbeitung duroplastischer Formmassen
 
Beginn: Q1/2004
 Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Bernhard Hoster     +49 (0)2371 / 1537 - 13

In den vergangenen Jahren ist die qualitative und wirtschaftliche Optimierung der Verarbeitung duroplastischer Formmassen in der Pressverarbeitung weitestgehend vernachlässigt worden. Dabei bietet gerade das Pressen von Duroplasten erhebliche Vorteile (geringer Verzug, sehr gute Oberflächengüte, homogene Formteileigenschaften.) Nachteile der Pressverarbeitung sind: lange Zykluszeiten im Vergleich zum Spritzgießen, mangelnde Kenntnisse über den Zusammenhang des Formfüllvorganges und den Bezug der erzeugten Qualität wie Maße, Verzüge und Oberfläche, Chargenschwankungen erzeugen oftmals erhöhten Ausschuss und erfordern lange Zeiten zur Parameteroptimierung

Mit dieser Thematik beschäftigt sich ein neues Verbundprojekt der  ISK® GmbH.

Prospekt Pressverarbeitung (155 kB)
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